Der Tennisclub Besigheim hat eine gemischte Hobbymannschaft für Ältere (60+). Außerdem werden regelmäßig Freundschaftsspiele gegen andere Vereine ausgetragen.

Desweiteren gibt es um den Saisonbeginn immer ein Schleifchenturnier.

Zum Saisonabschluss findet am 3. Oktober ab 11:00 Uhr ein Bouleturnier statt.
Geübt wird jeden Freitag ab 18:00 Uhr.

Auch die passiven Mitglieder sind dazu herzlich eingeladen. Wer keine eigenen Kugeln besitzt, kann sie vom TCB ausleihen.

Außerdem veranstalten wir Bouleturniere - Voraussichtlich an Pfingsten und im Oktober.

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„Opa – ich hab da mal 'ne Frage!“ Fotolia Opa Kind

Wahrscheinlich lässt sich nicht so leicht feststellen, ob und wie oft Enkelkinder ihre Großeltern zu bestimmten Themen befragen. Wäre es aber nicht eine tolle Sache, wenn Enkelsöhne und –töchter ihre Großpapas und –mamas mal zum Tennis befragen – vielleicht sogar auffordern den Tennissport einmal mit ihnen auszuprobieren?

Ich meine, die aktuelle Großelterngeneration ist bestens in der Lage ihre Erfahrungen und ihr Können den interessierten und zum Spiel mit der Filzkugel motivierten Enkel weiterzugeben. Das wäre gelebter Generationensport!

Die Damen und Herren 50/60/70+ sind so fit wie nie, die meisten beruflich bzw. ruheständlerisch unabhängig und trotz der nach eigenen Aussagen in der Regel vollgespickten Terminpläne zeitlich durchaus in der Lage, ihren Enkeln den „weißen Sport“ nahe zu bringen.

„Alt für Jung und Jung mit Alt!“ heißt eine Initiative des Württembergischen Tennis-Bundes, um Spielerinnen und Spielern im sogenannten höheren Alter zu bewegen mit Kindern und Jugendlichen Tennis zu spielen. Rückmeldungen zeigen, dass diejenigen, die es wagen, überwiegend ihren Spaß an diesem Projekt haben.

Am besten fängt man mit den eigenen Enkelkindern – die Eltern der Kinder werden es danken – an, vielleicht bringt der Enkelsohn/die Enkeltochter ja zur nächsten Tennisstunde einen Kumpel oder Freundin mit? Diese Projektidee hat in der Vergangenheit sogar dazu geführt (TC Rems), dass innerhalb kürzester Zeit bei den Jugendlichen ein Aufnahmestopp verhängt und Wartelisten (wieder) eingeführt werden mussten.

Also – auf geht's! Ihr spielenden „Oldies“ (Ich darf das sagen – bin selbst einer), versucht es einmal und zeigt den Jüngsten, wie das mit dem Tennisschläger und –ball funktioniert.

Der Dank sind dankbare und leuchtende Augen der Kinder – vielleicht aber verbunden mit der Frage: „Opa – ich hab da mal 'ne Frage: Was ist denn ein Mädschtaibräk?“


Chris Efler


 

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