Besigheimer Schüler beim Tennis-Finale des Regierungsbezirks

Am vergangenen Freitag reisten vier Viertklässler der Friedrich-Schelling-Schule (FSS) Besigheim nach Stuttgart-Stammheim ins Landesleistungszentrum des Württembergischen Tennis-Bundes zum Finale des Regierungsbezirks Stuttgart von Jugend trainiert für Olympia im Kleinfeldtennis. 

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Von links nach rechts: Lewin, Ferdinand, Frederik und Leopold

Insgesamt 14 Mannschaften hatten sich im Vorfeld bei den Bezirksfinals qualifiziert.
In der Gruppenphase traten Frederik Neubauer, Lewin Hiller, Ferdinand und Leopold Manhart auf die Schul-Mannschaften aus Röhlingen/Ellwangen und Endersbach aus dem Remstal.

Nach den Einzeln stand es jeweils 2:2, woraufhin die Doppel entscheiden mussten. Gegen Röhlingen verlor das Besigheimer Team beide Doppelpartien knapp. Gegen die Vertretung von Endersbach konnte zwar ein Doppel gewonnen werden, es reichte aber auf Grund des Punkteverhältnisses beim 3:3 nicht zum Gesamtsieg.

In der Platzierungsrunde um die Plätze 9-14 mussten die Besigheimer gegen die Schulteams aus dem nordwürttembergischen Markelsheim und Lauchheim antreten. „Frederik, Lewin, Ferdinand und Leopold gaben noch einmal alles, zeigten tolle Ballwechsel und kämpften um jeden Punkt, um als Sieger vom Platz gehen zu können“, zeigte sich Begleitlehrerin Melanie Schramm begeistert vom Einsatzwillen ihrer Schüler. Die Jungen gewannen beide Spiele mit 3:1. Die abschließenden Doppel wurden nicht mehr ausgespielt und so wurde die FSS-Mannschaft mit dem neunten Platz belohnt. Jeder Spieler erhielt eine Urkunde, eine Medaille und ein kleines Präsent.

„Das Turnier hat riesig Spaß gemacht“, zogen die Besigheimer Jungen, die als Tennisspieler auch für den Tennisclub Besigheim antreten, eine insgesamt positive Bilanz. Und das Beste: „Wir mussten an diesem Tag nicht in die Schule!“, freuten sich alle Beteiligten.

[Melanie Schramm/Christian Efler]

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